Institut für
Ozean Plastik Recycling

Der Start eines Pilotprojekts.

Institut für
Ozean Plastik Recycling

Der Start eines Pilotprojekts.

Unser Vorhaben.

Die Projektierung einer globalen Problemlösung.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Lösungsansatz
gegen die Vermüllung der Weltmeere zu entwickeln.

Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, für dessen Projektierung wir uns in der Verantwortung sehen. Aus den Fehlern, die wir in der Umsetzung des Pilotprojektes machen werden, lernen wir.
Um daraus eine multiplizierbare Lösung für die ganze Welt zu entwickeln.

Das Problem.

Warum ein Wandel stattfinden muss.

Innerhalb der letzten 200 Jahre
ist die Weltbevölkerung von
1 Milliarde Menschen auf knapp
8 Milliarden gestiegen.

Jährlich kommen 80 Millionen
Menschen mehr hinzu,
was der Bevölkerungsgröße
von Deutschland entspricht.

1 zusätzliches
Deutschland pro Jahr

(Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, 2017)

Mit der Zunahme der Weltbevölkerung wächst parallel die Menge an Müll. Bisher wurden 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoffe hergestellt, wovon allein
4,9 Milliarden Tonnen auf Deponien oder in der Umwelt landeten. Global betrachtet werden 72 % der gebrauchten Plastikverpackungen nicht wiederverwertet. (Quelle: Ellen McArthur Foundation (2015): The new Plastics Economy, S. 26)

32 % der gebrauchten Plastikverpackungen gelangen unkontrolliert in die Umwelt.

(Quelle: ebd.)

Resultierend aus dieser Entwicklung und in Anbetracht der steigenden Weltbevölkerung ergibt sich der vehemente Bedarf nach einem Lösungsansatz, der das Problem der Ozeanvermüllung zügig in Angriff nimmt.
Die Ausmaße lassen kein Abwarten auf weitere Forschungen oder Erkenntnisse mehr zu. Die Notwendigkeit zu Handeln ist jetzt.

Die Ursache.

Wo der Wandel stattfinden muss.

Den Hauptanteil des in die Meere gelangenden Plastikmülls
haben Länder Südostasiens zu verantworten:
Die Hälfte stammt aus China, Indonesien,
den Philippinen, Thailand und Vietnam.

DIE URSACHE:
Bei der täglichen Sorge um ausreichend Nahrung
bleibt kein Platz für die Sorge um
angemessene Verpackungsentsorgung.

Entwicklungsländer sind neben der
omnipräsenten Sorge um Existenz
nicht nur mit der Entsorgung des eigenen
Plastikmülls konfrontiert,
sondern durch Müllexporte auch
mit dem, vieler Industrieländer.

(Quelle: Süddeutsch Zeitung, 2019)

DIE KONSEQUENZ:
Plastikmüll gelangt ohne Entsorgungssystem
direkt in die Umwelt.

Als Industrieland treffen
uns keine Existenzängste. Wir leben in Sicherheit
und Reichtum – Selbstverwirklichung ist
unser höchstes Bedürfnis.

Somit sehen wir uns
in der Verantwortung, dieses Problem anzugehen.

Die Konsequenz.

Welche Folgen uns bedrohen.

18.000

Plastikteile treiben auf jedem Quadratkilometer Ozeanoberfläche weltweit.

Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V., 2020

> 70 %

der Abfälle sind bereits auf den Boden gesunken und somit nicht in Berechnungen eingeschlossen.

Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V., 2020

135.000

Meeressäuger sterben jährlich aufgrund der Ozenvermüllung.

Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V., 2020

5

Plastikteppiche treiben in den Weltmeeren,
von denen der Größte der Fläche von Mitteleuropa entspricht.

Quelle: Plastikalternative, 2020

1

Plastikteil pro Liter Meerwasser schwimmt in den Weltmeeren.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 2020

Der Status Quo.

Warum wir jetzt handeln müssen.

Seit der Industrialisierung haben langlebige Produkte aus Plastik und Kunststoff ihre Wege in unser tägliches Leben gefunden. Es wurde jedoch kein vollumfängliches System entwickelt, diese Produkte nachhaltig wieder zu entnehmen.

Der Schaden, den die Menschheitsfamilie verursacht hat, muss beseitigt werden.

Wir sind davon überzeugt, dass wir bereits alle nötigen technischen sowie strukturelle Ressourcen zur Verfügung haben. Das Fraunhofer Institut* und weitere Institute haben bereits nachhaltige Lösungen entwickelt. Weil deren Aufgabe in der Forschung und Entwicklung liegt, braucht es die Initiative, um all diese Möglichkeiten zusammenzuführen und zu koordinieren. Und es ist bereits höchste Zeit, es zu tun.

Was fehlt, ist ein Team, dass alle Bausteine zusammensetzt und projektiert.

525.600
LKW Ladungen

entsprechend

10.000.000 Tonnen

Plastik landen jährlich
in den Ozeanen.

(Quelle: Plastikatlas 2019, 2. Auflage,
Seite 28
)

Die Ausgangssituation.

Die Ausgangs-situation.

Plastik ist absolut notwendig.

Die Existenz und Notwendigkeit von Plastik stellen wir nicht in Frage.
Der Werkstoff Kunststoff ist für das menschliche Leben im 21. Jahrhundert fundamental.

EXKURS: Gesellschaftsrelevante Einsatzorte von Plastik

Aufgrund der signifikanten Gewichtseinsparung sind Kunststoffe im Fahrzeug- und Flugzeugbau elementare Werkstoffe und tragen zu einer immensen Einsparung von Kraftstoff bei. In der Lebensmittelindustrie bilden Verpackungsmaterialien aus Kunststoff die Basis zur Gewährleistung einer praktikablen Haltbarkeit frischer Nahrungsmittel wie Fleisch und Milchprodukte, sowie für importiertes Obst und Gemüse. Im medizinischen Bereich sind Kunststoffgegenstände wie Prothesen, Schläuche und Geräte die Wegbereiter für Hygiene, Gesundheit und Fortschritt.

Nicht das Plastik ist das Problem, sondern seine Entsorgung.
Plastik gehört nicht in die Umwelt.

Unsere Vision.

Welche Ziele wir verfolgen.

Wir machen aus dem Müll im Meer einen Rohstoff
mit einem Wert, der sich beziffern lässt,
sodass Investoren und Unternehmen diesen Rohstoff
für sich als Geschäftsmodell entdecken.

Wir sind ein Beratungsinstitut, dessen oberstes Ziel es ist, uns dafür einzusetzen, dass die Unmengen an Plastikmüll aus den Weltmeeren nachhaltig entfernt werden. Gegebenenfalls entwickelt sich das Projekt zu einem Zuschussmodell seitens der Regierungen, das mit Plastiksteuern refinanziert werden kann. So wäre die Zweckgebundenheit einer Plastiksteuer gegeben. Wir schreiben unserem Projekt einen Zeitraum zur Realisierung von 10 Jahren zu.

Unsere Idee.

Wir schließen die Lücke im Wirtschaftskreislauf.

„Von der Wiege zur Wiege.“

Wir sind überzeugt,
dass das nur gelingen kann,
wenn wir diesen Müll nachhaltig
in den Wirtschaftskreislauf einfügen
bzw. den existierenden Kreislauf
erweitern.

(in Anlehnung an das Prinzip von „Cradle to Cradle“)

Unser Konzept.

Vorhandene Ressourcen zusammenfügen.

Unsere wissenschaftlichen Berater:innen

Unsere wissenschaft-lichen Berater:innen

Expertise vernetzen und vereinen.

Bereitstellung der Schiffe:
Reedereien und Verbände

Entwicklung – Press- und Recyclingtechnik:

  • Fraunhofer Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau und Hanau

Entwicklung – Containersystem und Logistik:

  • Fraunhofer Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau und Hanau

Entwicklung – Container-system und Logistik:

  • Fraunhofer Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau und Hanau

Produktion der Maschinen:
Maschinenbaufirmen

Unser Ansatz.

Rohstoffgewinnung durch auf- und ausgerüstete Schiffe.

Schiffe mit maschinellen Vorrichtungen.
Spezielle Vorrichtungen ermöglichen ein effizientes Abgreifen des Rohstoff es sowie die verlustfreie Komprimierung in Container. Auf diese Weise die maximale Auslastung der Schiffe garantiert.

Für die Realisierung dieser Schiffe vernetzen wir Unternehmen mit Institutionen,
die sämtliche Komponenten liefern können:

Reedereien, zum Bezug der Schiffe. Fraunhofer-Institut*  für die Technologie
zum Abgreifen des Rohstoffs. Maschinenbaufirmen für die on-board Pressmechanik.

Derzeit befinden wir uns in der Kontakt- und Kalkulationsphase mit potentiellen Partnern,
um herauszufinden, wie hoch die Gesamtkosten für ein Schiff mit einer solchen Einrichtung sind.

Unsere Ansprechpartner:innen.

Reedereien zur Bereitstellung von Schiffen.

Mit zahlreichen Reedereien konnten wir bereits erste Gespräche führen und ein hohes Interesse auf Unternehmensseiten erzielen. Sobald die Sicherheit gegeben ist, dass das Projekt gewollt, gewünscht und begleitet wird, können wir weitere Schritte einleiten.

Potentielle Partnerreedereien
Reederei Nord GmbH
Offen Group
RH2 Reederei Hamburger Llyd
Hammonia Reederei
Dettmer Group KG
Heino Winter GmbH

 

Verbände
Deutscher Boot- und Schiffbauerverband
Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V.

Unsere Ansprechpartner:innen.

Aus der angewandten Forschung.

Das Fraunhofer-Institut* verfügt bereits über vollständig entwickelte Maschinen und Technologien, die bereit für den Einsatz sind.
Durch die Zusammenarbeit profitieren wir von der umfassenden wissenschaftlichen Kompetenz des Fraunhofer Institutes* rund um die Themen Recycling, Sortierung und Weiterverarbeitung.

Als eigenständige Non-Profit-Organisation fallen für die Dienstleistungen des Fraunhofer Institutes* entsprechende Kosten an. Sobald die Finanzierung gesichert ist, können wir die nächsten Schritte der Zusammenarbeit einläuten.

Unsere Ansprechpartner:innen.

Neueste Technik von Maschinenbaufirmen.

Im Falle einer Realisierung streben wir Kooperationen mit Maschinenbaufirmen an, die die neueste Technik umsetzten können.

Es werden spezielle Technologien benötigt, die den Rohstoff auf Schiffen verlustfrei komprimieren und eine maximale Ausschöpfung der Ladekapazität ermöglichen.

Als potentielle Partner ziehen wir marktführende Maschinenbauunternehmen in Erwägung, mit denen wir im nächsten Schritt die genaue Kalkulation und Planung angehen.

Unsere Finanzierung.

Wie unsere Ziele realisierbar werden.

Für ein Problem, das uns alle angeht,
sehen wir auch die Lösung in der Verantwortung aller.

Das Projekt wird vollständig durch öffentliche Fördergelder finanziert und unter
Beteiligung von Instituten, Behörden und Unternehmen realisiert.
Nach einem ersten Durchlauf und einer Bezifferung sämtlicher Prozesse und Ressourcen
kann der Projekteinstieg der Industrie erfolgen.

Dieses Megaprojekt kann nur mit Unterstützung realisiert werden.
Wir sind eine Non-Profit Organisation und unsere Rechtsform wird
voraussichtlich eine gemeinnützige GmbH werden.

Unsere Herangehensweise.

Wie wir das Projekt angehen:

Wir bringen Menschen, Unternehmen, Regierungen und Länder zusammen, um diese Herausforderung global anzugehen.

Wir informieren Menschen, Institute, Behörden, Politiker, Regierungen – einfach jeden, der sich diesem Thema verschieben hat – über unser Vorhaben.

Wir sprechen mit Reedereien und Maschinenbauern, um eine
verbindliche Kalkulation der
Kosten zu beziffern.

Wir vereinbaren Kooperationen
mit bereits bestehenden
Organisationen, um mögliche
Synergien zu nutzen.

Wir geben eine Standortanalyse
in Auftrag, um einen Standort zu finden, dem das IFOPR wirtschaftliche
Vorteile und Wachstum bietet. Anschließend werden Gespräche
mit den jeweiligen Regierungen
über die Umsetzung des Hafens
mit Industriepark geführt.

Wir verwalten und begleiten die Projektierung und Realisierung
des Hafens mit angeschlossenem Industriepark.
Als Ansprechpartner für
Unternehmen vermitteln wir
die Standorte innerhalb
des Industrieparks.

Wir sorgen für ein erfolgreiches Zusammenspiel, um einen
nachhaltigen Rohstoff zu
gewinnen, der unabhängig
vom Rohölpreis betrachtet wird.
Als Pilotprojekt dient die
Realisierung gleichzeitig als
Blaupause für weitere,
weltweite Standorte.

Niedrige Umweltbilanz.

Kurze Transportwege vom Müll zum fertigen Produkt. 

Die Umweltbilanz dient als Basis der ökologischen
Nachhaltigkeitsbetrachtung eines Produktes oder einer Dienstleistung.

Durch die Tatsache, dass der Plastikmüll lediglich einmal zum Hafen transportiert werden muss
und die komplette anschließende Produktionskette vom Plastikmüll bis zum fertigen Produkt in
unmittelbarer Nähe zum Hafen stattfindet, erzielen wir die niedrigste denkbare Umweltbilanz.

Durch die unmittelbare Anbindung an internationale Infrastruktur zu Luft, Lande und Wasser sind auch beim Weitertransport der fertigen Produkte kurze Transportwege und eine damit einhergehende geringe Umweltbilanz berücksichtigt.

Mögliche Standorte.

Chancen und Raum für Wachstum.

Erste Recherchen haben bereits ergeben, dass Europa über Häfen und maritime Standorte
verfügt, die bestens für die Realisierung des Pilotprojektes geeignet wären.
Mögliche Standorte sind folglich Litauen, Portugal und Griechenland.

Für den endgültigen Standort unseres Pilotprojektes kristallisieren sich klare Vorteile
für die örtliche Wirtschaft heraus: Es werden etliche, attraktive Arbeitsplätze geschaffen,
die wirtschaftliche Struktur des Landes und der Wohlstand werden gesteigert und die
Anbindung an bestehende internationale Handelsnetze optimiert.

Durch die Verfügbarkeit von EU Förderprogrammen für nachhaltige Investitionen ist ein
Einstieg für Unternehmen attraktiv in vielerlei Hinsicht: sowohl finanziell, als auch
zur Steigerung des gesellschaftlichen und umweltpolitischen Engagements des Unternehmens.

Ein möglicher Standort.

Litauen als attraktive Anlaufstelle.

Eine Möglichkeit: Der Hafen Klaipeda in Litauen.

Das Hafenareal in Klaipeda, Litauen ist mit 498 Hektar Fläche das größte des Landes.
Jährlich laufen ca. 7000 Schiffe aus 45 Ländern ein, die in 2019 einen Güterumschlag
von 46,26 Millionen Tonnen generiert haben.

Als EU-interner Hafen mit internationalem Umschlag sind exzellente Voraussetzungen
für die dortige Umsetzung des Projektes gegeben.

Dieser EU-Standort ermöglicht die Inanspruchnahme der EU Förderprogramme.

Wie zum Beispiel das LIFE-Förderprogramm, welches mit einem Budget von 3,4 Milliarden Euro in der Förderperiode 2014-2020 Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen im Rahmen
von Pilotprojekten innerhalb der Europäischen Union unterstützt.

(Quelle: European Commission, 2020)

Unser Fokus.

Ein Institut für die Zukunft.

Die langfristigen Auswirkungen der Ozeanvermüllung werden vor allem für die zukünftigen Generationen spürbar, einschränkend und gefährlich. Daher fokussiert sich das IFOPR auf nichts als die Zukunft.
Während der Aufbauphase von 10 Jahren wird die Expertise von erfahrenen Profis eingesetzt, um ein stabiles Fundament zu kreieren. Der fortlaufende Reinigungsprozess der Weltmeere liegt dann in den Händen der künftigen
Generationen.

In diesem Projekt ist kein Platz für veraltete Denkweisen.
Was dieses Projekt braucht, sind die neuesten Denkweisen, Entwicklungen, Techniken und Ideen. Eine neue Lösung für ein Problem, das mit veralteten Ansätzen nicht gelöst werden kann.

Unser Fokus

Unsere (Wo)Manpower.

Erfahrung und Mut für ein Megaprojekt.

„Was dem Einzelnen nicht möglich ist,

das schaffen viele.“

„Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das schaffen viele.“

Friedrich Wilhelm Raiffeisen

Als Verantwortungsträger der Zukunft wollen wir unser Team durch junge Talente erweitern, die unsere Vision teilen und den Willen haben, etwas zu bewirken.

Im weiteren Verlauf werden wir das IFOPR-Team sukzessive vergrößern, um mit der Kombination aus zwei erfahrenen Unternehmern und der (Wo)Manpower von jungen, talentierten Anpacker:innen
ein innovatives Netzwerk aufzubauen, das bereit für die Zukunft ist.
Ein Team, das den Wandel ermöglicht und vollbringt.

Unser Fazit.

Es kann nicht scheitern, es darf nicht scheitern.

Notwendig.

Die Notwenigkeit einer Lösung ist unumstritten. Das Plastikproblem
wächst mit zunehmender Weltbevölkerung und wird mehr und mehr
zur gesundheitlichen Gefahr, für uns und unseren Lebensraum.
Wir müssen auf Basis der aktuellen Forschung und
wissenschaftlichen Erkenntnisse handeln.

Realistisch.

Die notwendigen Ressourcen sind dank fortgeschrittener Forschung
und Entwicklung in vollem Umfang gegeben. Was fehlt, ist ein Team,
das die Bausteine zusammensetzt und handelt.

Positiv.

Das Corporate Social Responsibility der teilnehmenden
Unternehmen wird fundamental gesteigert, was wirksamen positiven
Einfluss auf das Image nimmt.

Komplex.

Als globales Problem ist die Komplexität dieses Projekts eindeutig.
Wir haben den Mut und den absoluten Willen, das IFOPR zu realisieren.

Lukrativ.

Für die Industrie ist das IFOPR-Konzept ein wahres Geschäftsmodell.
Alleine mit einem verifizierbaren Nachhaltigkeitszertifikat
lässt sich für den Vertrieb ein höherer Verkaufspreis erzielen.

Unser Fortschritt.

Wo wir aktuell stehen.

  • Projektstart
  • Website erstellen
  • Gründerteam aufbauen

Fertig.

  • Prüfung auf geeignete Rechtsform
  • Kontaktaufnahme mit Behörden, Unternehmen, Instituten und Verbänden
  • Einzelne Projektetappen aufarbeiten

Gerade Dabei.

  • Social Media Kanäle zur Dokumentation des
    Fortschritts erstellen
  • Vorstellung des Projektes in der Politik
  • Geeignete Lokationen finden

Als Nächstes.

*Fraunhofer Institut.

Die Fraunhofer Gesellschaft als Kompetenzträger.

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess.

Die Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit 74 Institute und Forschungseinrichtungen mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten.
Darüber hinaus verfügt die Fraunhofer Gesellschaft über internationale Allianzen und Verbündnisse, die einen direkten Austausch mit den einflussreichsten Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen ermöglichen. (Quelle: Fraunhofer Gesellschaft, 2020)

Jedes der Institute ist eine rechtlich selbständige Non Profit Organisation, für deren Dienstleistungen entsprechende Kosten anfallen werden.

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess.

Die Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit 74 Institute und Forschungseinrichtungen mit verschiedenen Forschungs-schwerpunkten.
Darüber hinaus verfügt die Fraunhofer Gesellschaft über internationale Allianzen und Verbündnisse, die einen direkten Austausch mit den einflussreichsten Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen ermöglichen. (Quelle: Fraunhofer Gesellschaft, 2020)

Jedes der Institute ist eine rechtlich selbständige Non Profit Organisation, für deren Dienstleistungen entsprechende Kosten anfallen werden.

Kontakt.

Fragen – Ideen – Anregungen?

Sie möchten uns bei dem Projekt unterstützen, haben Fragen oder Anregungen dazu? Schreiben Sie uns gerne und wir werden uns in Kürze bei Ihnen melden.

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